Freitag, 7. Oktober 2016

Neues zum Thema Zwangsverrentung

Ich verlinke mal mit dem Armuts-Blog


Da habe ich das alles genau erklärt und verlinkt:



LG
Renate
 


Endlich wieder Rezepte-Texte - juhu !!!

Im Job geht es wieder aufwärts



Na ja ... ich freu mich ... warum genau, steht im Armuts-Blog zum Thema, wie es bei uns im Job läuft.


LG
Renate

Wieder mal ein Satz mit X ...

... nämlich der Ebay-Kontakt mit einer Hufheilpraktikerin


Wir machen erstmal wieder alleine weiter ... geht auch so ganz gut.

Mehr dazu im Hufrehe-Blog:


LG
Renate

Donnerstag, 6. Oktober 2016

1981 mit den Kindern bei der Reitschule Först auf Gläserkoppel

Nach dem Showtag vor ein paar Tagen mal etwas Nostalgie

 Der allererste Tag in meinem Leben auf einem Reiterhof. Vanessa hatte sich gewünscht, Reitunterricht zu bekommen und ich war mit ihr und ihrem Bruder Manuel bei Först auf dem Reiterhof.

Links steht Manuel mit Pony Toby und rechts Vanessa mit soweit ich mich entsinne Blacky, auf dem Vanessa aber nur einmal geritten ist und dann Sissy als ihr Lieblingspferd aussuchte.

Manuel hörte nach ein paar Wochen auf, weil dort nur Mädchen ritten. Vanessa blieb ihrer Sissy so lange treu, bis die zu klein für sie wurde. Wir waren dann dort jeden Samstag, jahrelang. Als sie Sissy nicht mehr reiten konnte, wollte Vanessa lange gar nicht mehr reiten.

 Oben ein paar Wochen oder Monate später. Links mein ex Hansi und dann Vanessa und Sissy und Manuel mit Toby beim Führen der Ponys zum Reitplatz.

Links dann auf dem Reitplatz. Hansi steht neben Manuel auf Toby und rechts daneben sitzt Vanessa auf Sissy.

Und unten dann die zwei auf ihren Ponys schon im Trab.
Tja .. also das waren ein paar uralte Fotos und Erinnerungen an die Reitschule Först, wo wir ja nun am 3.10.16 bei einem so schönen Showtag zuschauen konnten, wovon ich Euch die Bilder gezeigt habe.

LG
Renate

Mangelernährung in Deutschland

Warum so viele Deutsche tatsächlich beginnen zu protestieren


Aus unserem Gesundheitsblog


LG
Renate
 

Aus unserem Koch-Blog

Das gab es die letzten Tage bei uns zu Mittag

















Guten Appetit
Renate

Ich glaube, ich kenne jetzt den Grund für meinen Herzstillstand 1983

Und zwar Kaliummangel durch tagelanges Hungernlassen und zu wenig zu Trinken


Bin per Zufall durch einen Textauftrag drauf gekommen, warum mein Jüngster und ich 1983 um Haaresbreite bei seiner Entbindung gestorben wären.

Ohne das damals beherzte Eingreifen meiner Hebamme, die mir meine Mutter dann zu Hilfe geholt hatte, weil ich das Gefühl hatte, ohne Hilfe sterbe ich gleich, wären wir beide damals gestorben. Das war mir auch immer klar .. aber jetzt weiß ich auch warum und warum der Arzt dann, als ich ihn rief und ihm erklärte, das Bett dreht sich immer und ich habe sogar das Gefühl, das kippt mit mir um und so und der zu mir sagte, ob ich mich immer so anstellen würde, dann erst recht einen Fehler gemacht hat, der für uns beide mit Pech hätte tödlich enden können und auch dazu geführt hat, dass mein Sohn durch den so entstandenen Sauerstoffmangel spastisch gelähmt auf die Welt kam.

Wie dieser lebensbedrohliche Kaliummangel bei mir zu erklären ist, siehe Link .. da habe ich das alles mal ganz genau beschrieben.


LG
Renate

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Die Prostituierte und die Frau fürs Leben im Vergleich

Es hat einen Grund, warum ich das loswerden muss


Mein Mann und ich sind Arbeitskollegen, ein inzwischen auch doch festes Ehepaar mit Chance auf noch mehr gemeinsame Jahre, und beide Menschen mit Ecken und Kanten und diversen Fehlern, aber auch guten Eigenschaften.

Als Arbeitskollegen sind wir ein Team, und da kann ich auch schonmal kritisch werden, vor allen Dingen, wenn es um den Faktor Fleiß bei meinem "Kollegen" geht, wo ich zu Recht behaupten würde, ich bin nicht unbedingt besser, ich bin aber disziplinierter und fleißiger.

Vielleicht sind Frauen das öfter, schon Mädchen machen ja eher ihre Hausaufgaben artig fertig als Jungen, wenn ich da an meine Erfahrungen mit Mitschülern und Kindern zurückdenke. 

Wir kennen da jemand mit einschlägigen Erfahrungen "auf diversen heißen Meilen", die durchaus nett ist, aber doch, was mir zunehmend klar wird, eine vollkommen andere Vorstellung davon zu haben scheint, wie man mit einem Mann umgehen sollte.

Deshalb möchte ich mal einen Vergleich anstellen, was eigentlich den Frauentyp, für den ich mich persönlich halte, von dem Frauentyp unterscheidet, die für Geld auf den Strich geht.
...
Die Prostituierte bietet Sex für Geld an und macht dann brav, wofür sie bezahlt wird. Sie wird den Mann in jeder Beziehung loben und ihm erzählen, er ist toll, sowohl als Liebhaber als auch sonst.

Die Frau fürs Leben entschließt sich vermutlich sehr spontan zum Sex, und zwar nur aus Liebe. Sie würde selbst für den Gegenwert eines Hotels oder auch nur Einfamilienhauses nicht bereit sein, mit einem Mann ins Bett zu gehen, schon gar nicht für ein bisschen Geld, auch nicht für Geld zum Leben. Sie würde in der Not ganz sicher da andere Möglichkeiten finden zu überleben, aber nie !!! auf den Strich gehen.
...
Die Prostituzierte ist in den meisten Fällen für entweder schnellen oder auch hochqualifizierten Sex da. Das muss nicht immer so sein. Es gibt sicher auch Männer, die sich so eine Frau kaufen, die ihnen zuhört, alles versteht und ihnen das Gefühl gibt, sie sind die Besten und haben keine Fehler. Sie wird diese Rolle, wenn sie ihren Job gut macht, perfekt spielen. Umso besser, umso mehr wird sie damit vermutlich verdienen. Mit Ehrlichkeit hat das aber nicht das geringste zu tun. Dieser Mann kauft sich eine Scheinwelt ein, die nicht real ist und wird diese Scheinwelt auch nur so lange bekommen, wie er das bezahlen kann, sonst nicht.
 
In einer festen Beziehung ist das ganz anders.Wenn es ums Thema Sex geht, sollte ein Paar zusammenpassen. Die Frau fürs Leben hat vermutlich genauso bestimmte Wünsche wie ihr Partner. Die sollten miteinander harmonieren. Passt das nicht, wird diese Beziehung wahrscheinlich nicht lange halten. Keine gesunde und selbstbewusste Frau wird sich zu sowas einer Sex-Skavin degradieren lassen. Wenn sie allerdings auch nur halbwegs selbstbewusst ist, wird sie sich auch in der alltäglichen Beziehung von ihrem Partner ganz bestimmt nicht unterdrücken lassen. Eine gute Ehe ist deshalb gut, weil keiner den anderen dominiert, sondern beide Partner gleichbereichtigt sind, auch kritisch werden dürfen und Meinungsverschiedenheiten haben. Trotz oder gerade wegen dieser Unterschiede aber lieben sich Menschen. Nicht selten ergänzen sie sich, weil der eine eine Sache und der andere eine andere Sache besser kann und diese Aufgaben dann in der Beziehung übernimmt.
.....

Last, but not least.

Die Prostituierte redet einem Mann solange nach dem Mund, wie er genug Geld hat, sie dafür zu bezahlen.

Die Frau fürs Leben wird ihrem Mann gar nicht nach dem Mund reden, sondern eine eigene Meinung und eine eigenständige Persönlichheit haben, aber selbst wenn er keinen Cent mehr hat, nicht weglaufen, sondern gemeinsam mit ihm die Ärmel aufkrempeln und gegebenenfalls selbst hart arbeiten, damit es weitergehen kann ... zu dieser Arbeit gehört aber aus Prinzip bei dieser Frau ganz sicher nicht, auf den Strich zu gehen, denn für diese Frau gibt es fest umrissene Grenzen, wo sie ihren Wert ansetzt.

Und der Wert dieser Frau hört beim Thema Liebe und Sex da auf, wo das nicht mehr zusammengehört.

LG
Renate


Dienstag, 4. Oktober 2016

Showtag der Reitschule Först - Teil 4

Die letzten beiden Höhepunkte des Tages

 So .. das wird der letzte Teil der Fotoserie vom Showtag der Reitschule Först gestern am 3.10.2016.

Die ersten Bilder sind wieder welche von Leslie von Elm und ihrem Amaranth.

 Diese letzte Vorführung von ihr war ihre schon seit Jahren so bekannte Freiheitsdressur, toll wie immer.

 Dieses aufmerksame Pferd achtet auf jede Geste seines Frauchens und reagiert sofort.

 Da rechts läuft er rückwärts hinter ihr her. Sie hat uns mal erklärt, wie man ein Pferd dazu bringt, das zu tun. Dazu gehört eine Engelsgeduld.

 Nach den Übungen am Boden kam dann der Ritt auf dem weder gesattelten noch gezäumten Pferd ... und das dann auch in hoher Geschwindigkeit. Auch das machte Amaranth toll wie immer.

 Auch wenn es etwas dunkel ist, könnt Ihr das so denke ich rechts gut erkennen, wie sie mit ausgebreiteten Armen reitet .. und das im Galopp.


Links kurz vor dem Ende ... zuletzt steigt Amaranth immer vor dem Publikum .. aber da war ich zu langsam und habe es nicht fotografieren können.


Unten ein großer Frosch in der letzten Pause vor der letzten Vorführung draußen.

 Die Schluss nummer gestern war eine mit einer Unmenge an weißen sowie braunen oder schwarzen Pferden. Es waren so viele, dass es nicht möglich war, die alle auf einmal aufs Bild zu kriegen.

 Es hat mit absoluter Sicherheit viel Zeit und Übung erfordert, diese Quadrille so einzuüben, dass nichts schief geht.

Und es ging nichts schief, obwohl einige sehr komplizierte Dinge dabei waren.

 Hier waren erstmal alle hereingekommen und stellten sich vor .. dann ging es los.

 So .. nun folgen einige Fotos davon, wie sich diese Quadrille immer wieder neu formiert hat ... und nicht einer, selbst die beiden Kinder auf ihren schwarzen Ponys, hat sich auch nur einmal dabei verritten.

 Diese Übung rechts im Kreis, wo immer mal das eine, mal das andere Pferd aus dem Kreis raus kam und eins überholte, hat sicher viel Arbeit gemacht .. aber auch das ging alles gut. Es gab dabei kein Durcheinander.

 Da wurden dann die Pferde nach Farbe in zwei Kreise sortiert .. hier rechts die braunen und schwarzen, links die weißen .. später das ganze noch einmal umgekehrt. Auch da lief alles reibungslos.



 Auf dem Foto links ging es dann anders rum los .. da waren die weißen Pferde rechts, die anderen links.

 Und da bin ich so ziemlich am Ende dieser Shownummer, wo sich zuletzt noch einmal alle aufgestellt haben, um sich zu verbeugen und dann zur Ehrenrunde aufzubrechen.

 Ich hoffe, man kann halbwegs erkennen, wie viele Pferde das waren .. gezählt habe ich sie nicht .. das waren einfach zu viele dazu.

 So .. und das war's dann.

Die allerletzten Bilder habe ich dann auf dem Weg zum Auto aufgenommen.

 Die zeigen einfach nochmal die Hügelweiden, auf denen die Pferde bei Först grasen und die mich immer daran erinnern, dass ich dort jahrelang die Sissy für meine Vanessa hab einfangen müssen. Es gab auch noch einen Toby und ganz zu Anfang einen Blacky, auf dem Vanessa aber nur einmal, in ihrer allerersten Reitstunde geritten ist. Den Toby hatte Manuel, der sich aber als Junge dann bald fehl am Platz fühlte und seine Schwester später alleine reiten gehen ließ.

 Ich müsste irgendwo noch Fotos von dieser Zeit haben. Ich werde die mal suchen und Euch später zeigen, damit Ihr erkennen könnt, wie lange ich diese Reitschule schon kenne, in der meine Kinder und halt auch ich die ersten Kontakte zu Pferden überhaupt hatten, die dann zumindest für uns Frauen so sehr zum Lebensinhalt geworden sind.



 Oben nochmal ein Blick auf die Weiden gegenüber der Straße ... links von der Straße zum Hof und unten runter zum Springplatz.

Und da war ich dann beim Auto angekommen und es ging wieder nach Hause.

Von Chiwa und Prima konnte ich keine Fotos mehr machen, denn meine Speicherkarte war mit diesem Foto von unserem Auto dann voll.

Bis bald
Renate