Samstag, 31. Oktober 2015

Happy Halloween

Falls Ihr heute feiern solltet, viel Spaß dabei.

LG Renate

Freitag, 30. Oktober 2015

Grünkohlmus

Passt gut zu Kasseler oder Kochwurst


Ich habe das genaue Rezept im Koch-Blog aufgeschrieben. Hier ist der Link dahin:


Guten Appetit
Renate

Hilfe bei Schmerzen durch Spat im Talucuralgelenk

Was man alternativ zur Spat-Op sonst tun kann


Es ist nicht unmöglich, einem jungen Spat-Pferd mit Schmerzen zu helfen, wenn das Geld für die Operation nicht reicht.

Ich habe da etwas gefunden und in Pferde-Blog genau beschrieben, der Link dahin ist der hier:


LG Renate

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Vollwerte Ernährung anhand von Beispieltagen

Habe die Beispieltage jahreszeitlich sortiert


Ich möchte hier mal für alle, die ein Gefühl dafür entwickeln möchten, was man am Tag ungefähr braucht, um sich ungefähr vollwertig zu ernähren, 12 Beispieltage aufführen, die jeweils auch berücksichtigen, was man in den 12 Monaten  im Jahr ca. saisonbedingt zu kaufen kriegt.

Generell soll man ca. 60 - 70 % Kohlenhydrate, ca. 20 - 30 % Fette und ca. 10 % Eiweiß essen, dann beim Getreide Vollkorngetreide bevorzugen (muss nicht alles Vollkorn sein, aber ein großer Anteil), auf Omega-6- und Omega-3-Öle, und zwar kalt gepresst, achten, ca. 1/2 l Milch oder vergleichbare Milchprodukte dabei haben, ca. 2 x die Woche Eier essen, 2 x die Woche Fleisch, 2 x die Woche Fisch. Man soll 5 x am Tag Obst, Salat und Gemüse essen, zum Teil auch roh und man soll mindestens 1,5 l trinken, dabei darf auch Kaffee, Tee, Saft usw. sein, es kann aber auch nur Mineralwasser sein, wenn man das gern mag. Alkohol in sehr kleinen Mengen ist nicht schlimm, genauso ab und zu eine Nascherei, man soll das nur nicht übertreiben. Zu einer gesunden Ernährung gehört auch genug Bewegung, denn ohne Bewegung ist die Wirkung von gesundem Essen zum Teil wieder aufgehoben.

Ich habe das aus dem Grund gemacht, weil eine Freundin von mir gerade dabei ist, sich von vegan auf einen möglichst tierfreundlichen Kompromiss umzustellen, die eigentlich nur meine Rezepte kennt, aber nicht, was Jürgen und ich sonst über Tag so essen.

Diese Art zu essen, ist also typisch für das, was ich auf den Tisch bringe .. man kann das auch ganz anders machen, wenn man die Grundlagen vollwertiger Ernährung berücksichtigt.

Ich habe das nicht durchgerechnet und auch keine Kalorien gezählt. Dazu hätte ich auch keine Zeit gehabt, denn das macht viel Arbeit. Ist also aus dem Bauch raus ..früher in der Schule haben wir solche Tagespläne aber oft durchgerechnet und man kriegt dann ein Gefühl dafür, was gut für einen ist.
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LG Renate

So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen

 Hoimar von Ditfurth hatte verdammt recht mit diesem Buch


Vor ungefähr 30 Jahren habe ich ein beängstigendes, aber auch unglaublich spannendes Buch von Hoimar von Ditfurth gelesen, das den harmlosen Titel "So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen" hatte, aber einen Inhalt, der einem zuweilen den Atem stocken ließ.

Ich sagte damals in der Zeit, als ich es las, ich bräuchte abends als Bettlektüre ein Zweitbuch, denn nach der Lektüre dieses Buches könnte kein normaler Mensch mehr in Frieden einschlafen.

 Ich habe Euch den Link zu der Wikipedia-Beschreibung dieses unglaublich wahren Werkes hier mal angehängt, denn ich glaube, es ist jetzt tatsächlich soweit, dass wir wohl ein Apfelbäumchen pflanzen sollten, da uns der Weltuntergang nun entweder bevorsteht oder uns doch noch etwas einfällt, die Menschheit im letzten Moment zu retten.

Hoimar von Dithfurth beschreibt in seinem Buch zwei Szenarien, nämlich den Wahnsinn des Wettrüstens unter der Prämisse, dass ein Overkill unseren gesamten Planeten auslöschen würde, und trotzdem rüsten sie immer weiter ohne darüber nachzudenken. Das sieht er noch nicht als die schlimmste Bedrohung für die Menschen an.

Die schlimmere Bedrohung ist in seinen Augen die Tatsache, dass die westliche Welt die dritte Welt so ausbeutet. Er erklärt genau, dass Menschen immer dann, wenn ihre Nachkommen kaum Chancen auf ein Überleben haben, immer mehr Kinder in die Welt setzen und es so zu einer exponentiellen Bevölkerungsexplosion ohne gleichen kommen würde.

Nur in den reichen Ländern sei das anders, in den ausgebeuteten Ländern aber unter dem Aspekt der weiteren Ausbeutung nicht aufzuhalten.

Diese Menschen würden uns binnen spätestens zwei weiterer Generation zu überrennen beginnen.

Da meine älteste Enkelin demnächst 17 Jahre alt wird, kommt diese Berechnung von diesem genialen Wissenschaftler und Autor sehr gut hin.

Ich hoffe, dass seine nächste Aussage nicht hinkommen wird, denn er traut der Menschheit leider nicht zu, das Problem in den Griff zu kriegen, sondern prophezeit uns, dass wir diese Situation aufgrund der eigenen Gier und Unvernunft nicht packen werden.

Am Ende des Buches steht, dass Martin Luther einmal gesagt hätte:

"Und wenn morgen die Welt unterginge, so würde ich noch heute ein Apfelbäumchen pflanzen."

Hoimar von Dithfurth schreibt als Schluss-Satz dazu dann:

"So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen. Es ist soweit."

In diesem Sinne ... er hatte recht mit der Bevölkerungsexplosion in der dritten Welt, die nun begonnen haben, uns zu überrennen, wortwörtlich. Die Millionen von Flüchtlingen sind der Beweis dafür.

Betet mit mir, dass unsere Regierungschefs doch mehr Verstand haben, als ihnen Hoimar von Ditfurth in seinem Buch bescheinigt hat, und im letzten Moment die Menschheit noch vor ihrem eigenen Untergang bewahren, indem sie endlich Vernunft annehmen.

LG Renate

Dienstag, 27. Oktober 2015

Fluchtgrund: Studieren und arbeiten in Europa

Ergebnis für solche Flüchtlinge: Nicht selten Schwarzarbeit für einen Hungerlohn


Ich lese täglich im Internet, was die Flüchtlingskrise macht, höre gerade schon wieder im Fernsehen nichts anderes als Berichte über dieses Dauerthema.

Gestern fiel ich über einen Bericht, der damit begann, dass der 17 Jahre alte Ali und sein Bruder aus Marokko sich darüber beklagen, nun auf der Balkan-Route nicht weiter zu kommen, weil sich da alles staut. Sie hätten sich entschieden, nicht den gefährlichen Weg über das Mittelmeer zu nehmen und nun kämen sie dort nicht weiter. Sie möchten doch in Europa nur studieren und arbeiten.

Tja ... das sind keine Flüchtlinge, das sind Einwanderer aus wirtschaftlichen Gründen, die nicht wirklich unsere Grenzen überrennen dürfen, das sage ich ganz klar und werde auch gleich einmal erklären, warum ich das so krass sage. (Beleg siehe oberer Link unten)
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Der nächste Bericht zeigt, was vielen Flüchtlingen passiert, wenn sie erstmal Europa erreicht haben und nicht legal hier sind, sondern illegal untertauchen, weil sie gar kein Anrecht auf Asyl haben .. nämlich Schwarzarbeit für einen Hungerlohn.

Der traurige Bericht ganz unten (siehe Link Nr. 2) berichtet eindringlich vom Tod eines Sudanesen auf einer europäischen Tomatenplantage, der sich buchstäblich zu Tode geschuftet hat. Es wird auch berichtet, dass das kein Einzelfall, sondern die Regel ist.

Ich finde so etwas nicht nur traurig. Ich denke auch, dass nur wenige Reiche die Profiteure der Flüchtlingskrise sind und genau denen das Handwerk gelegt werden muss.

Es kann nicht sein, dass durch solche illegalen Wirtschaftsinteressen, illegale Schwarzarbeiter bis zum Exzess auszunutzen und so auch ehrlichen Firmen Probleme zu bereiten, weil solche Unternehmen sie mit Niedrigpreisen unterbieten und vom Markt verdrängen können, unser gesamter Arbeitsmarkt ruiniert wird.

Hier muss die Regierung zunächst einmal dafür sorgen, dass reine Wirtschaftsflüchtlinge wieder nach Hause kommen, dass Firmen, die nur mit Scharzarbeitern arbeiten, das Handwerk gelegt wird und die Strafen auch hoch genug sind, sowas zu unterbinden. Solche Firmen müssen geschlossen und das Firmenkapital beschlagnahmt werden, die Besitzer gehören ins Gefängnis!

Aber nun zu meiner Meinung als Mutter zu den in Deutschland nicht reichlich vorhandenen Studienplätzen und Lehrstellen, auch für die eigenen Kinder:


Von 1972 bis 2005 an habe ich für meine 4 Kinder gesorgt, mich darum gekümmert, dass sie eine gute Schulausbildung bekommen, mit Glück sogar studieren können oder einen Ausbildungsplatz finden. Ich habe auch für einen meiner Enkel gesorgt, damit seine Mutter mit ihrer Ausbildung fertig werden konnte. Damit ich das konnte, hatte ich lange Hilfe von meiner Mutter. Als sie 2003 zum Pflegefall wurde, habe ich mich so lange um sie gekümmert, bis sie im Jahr 2011 starb.

Ich habe trotzdem mehr als 35 Jahre Rentenbeiträge eingezahlt, aber muss kurz vor meiner eigenen Rente nun erleben, dass ich als Hartz-IV-Aufstockerin kaum genug zum nackten Überleben habe, obwohl mein Mann und ich beide arbeiten. Ihm geht es nicht viel besser, denn er hat auch zwei Kinder, für die er lange gesorgt hat.

Für unsere eigenen Kinder ist es sehr schwer, ein so gutes Abitur zu schaffen, mit dem sie auch einen Studienplatz bekommen. Der Numerus Clausis ist nicht grundlos in vielen Studienfächern sehr hoch, weil es mehr Interessenten als Plätze gibt.

Es gibt an jeder Universität in Deutschland eine bestimmte Anzahl Ausländer-Studienplätze. Für die kann sicher jeder willige Student aus dem Ausland bewerben, muss aber so einen Platz nicht bekommen.

Unsere Kinder bekommen auch keinen Studienplatz, wenn ihr Abitur nicht gut genug ist, müssen lange Wartezeiten in Kauf nehmen oder können gar nicht studieren, wenn ihre Schulnoten nicht ausreichen.

Selbst einen Ausbildungsplatz zu finden, ist nicht leicht und deutsche Kinder mit eher schlechten Noten finden oft keinen.

Dann redet unsere Regierung davon, für die Flüchtlinge brauchen wir mehr Kindergartenplätze, mehr Lehrer, mehr Platz an unseren Universitäten, mehr Schulen.

Solange ich denken kann, haben wir für uns selbst zu wenig Kindergartenplätze und Öffnungszeiten in den Kindergärten, die sch mit den modernen Arbeitszeiten gar nicht vertragen.

Solange ich denken kann, hatten meine Kinder unter Unterrichtsausfall, veralteten Einrichtungen in der Schule und an den Unis zu leiden. Schon das hat doch alles nie geklappt.

Aber nun soll es für die Flüchtlinge plötzlich aus dem Boden gestampft werden ????

Ich bin über sowas wirklich wütend, und das hat gar nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.

Unten die beiden Links zum Nachlesen.

LG Renate


Chiwa geht es nicht gut

Hufrehe hat sie aber nicht


Trotz des milden Wetters hat für Chiwa und Prima vorgestern die Boxenzeit begonnen, weil Chiwa leider seitdem lahmt.

Hufrehe hat sie aber nicht. Sie braucht aber sicher ein paar Tage Ruhe und neben sich die Gesellschaft ihrer Freundin Prima.




Ich habe im Hufrehe-Blog genauer aufgeschrieben, wie es Chiwa gerade geht. Der Link dahin ist der hier:


LG Renate

Montag, 26. Oktober 2015

Sahra Wagenknecht zum "freundlichen Gesicht" der Angela Merkel

Na endlich .. auf diesen Aufschrei der Linken habe ich gewartet!


Das hier ist ein Link zu den wahren Worten von Sahra Wagenknecht mit einem Video der ganzen Rede dabei, falls es jemand gern sehen möchte.

Vielleicht gibt es ja doch noch eine Partei in Deutschland, die man sich trauen kann zu wählen, weil sie in der Lage wäre, ein gesundes Mittelmaß an den Tag zu legen, dass allen gerecht wird, nur nicht den reichen Bonzen, die uns den Salat eingebrockt haben und nicht bereit sind, was abzugeben.


LG Renate

Sonntag, 25. Oktober 2015

Peter Maffay zur Flüchtlingskrise

Peter Maffay kam selbst als Flüchtling zu uns


Was er zum Thema zu sagen hat, findet Ihr hier:


LG Renate

Meine Idee, warum so viele Flüchtlinge junge Männer sind

Ich beginne den Erklärungsversuch mit einem Ausritt durch die Wüste

Als unsere Kinder meinem Ex und mir vor vielen Jahren zur Silberhochheit eine Reise nach Tunesien geschenkt haben, machten Hansi und ich mit dem jungen Mann oben auch einen Ritt durch die Wüste. Hansi ritt dieses blonde Kamel, das den lustigen Namen Claudia Schiffer hatte, ich einen Berber und der junge Araber aus Tunesien einen Esel.

Wir waren recht lange unterwegs und unser Guide sprach sehr gut Deutsch. Er erzählte uns auf der Tour viel über sein Leben in Tunesien, aber auch darüber, wie das soziale Netz in allen arabisch Ländern mit einer muslemischen Grundeinstellung zu familiärer Verantwortung funktioniert. Er sagte, alle Araber sprechen die gleiche Sprache, egal wo, und sie leben auch auf ähnliche Art und Weise, weil Allah das so vorgeschlagen hat.

Schon jung hat er begonnen, in einem Hotel zu arbeiten, zuerst beim Abwasch geholfen. Später durfte er dem Koch zur Hand gehen und verdiente sich so das Geld für seine ersten drei Karawanen-Tiere, ein Dromedar, ein Pferd und einen Esel. Inzwischen hatte er jeweils drei dieser Tiere, die aber im Winter, wenn nicht so viele Touristen in Tunesien sind, zum Teil bei der Feldarbeit in der Kichererbsenernte helfen würden. Dann war er nur mit seiner Dreiergruppe unterwegs.

Er sparte nun auf eine Frau, die er sich schon ausgesucht hatte. Aber eine Frau kaufen zu können, ist in allen arabischen Ländern sehr teuer. Eine Frau kostet sehr viel Geld. Das hätte nichts damit zu tun, dass Araber ihre Frauen nicht achten würden, hat er mir erklärt, sondern würde sich einfach durch das soziale Netz erklären lassen, das in arabischen Ländern ganz anders sei als bei uns in Europa.

Es gibt dort keine Rente. Die Söhne ernähren aus Verantwortungsgefühl ihre Eltern, wenn sie alt sind und es selbst nicht mehr können. Töchter arbeiten normalerweise nur bis zur Ehe und werden dann an ihre Ehemänner verkauft. Die Liebe zu einer Frau spielt dabei eine genauso große Rolle wie bei uns. Es ist wichtig, dass Frauen viele Kinder bekommen, denn die Kinder sorgen später dafür, dass die Eltern auch im Alter versorgt sind. Die Söhne durch Arbeit, Töchter werden teuer verkauft, falls eine Familie keine oder wenig Söhne hat. Wenn eine Frau keine Kinder bekommen kann, kann es vielleicht eine zweite Frau tun. Deshalb ist es in den arabischen Ländern auch möglich, bis zu vier Frauen oder mehr zu haben. Man muss sie aber auch gut behandeln und ernähren können, auch alle ihre Kinder.

Junge Araber brauchen, so denke ich, eine ganze Menge Geld, um derartige Verpflichtungen bewältigen zu können. Zuerst müssen sie sich eine Lebensgrundlage aufbauen, davon das Geld für eine Frau ansparen, eine Familie mit vielen Kindern ernähren können und außerdem noch ihre Eltern im Alter versorgen.

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Nun die Krise, die zum arabischen Frühling führte

Es gab damals eine Dürreperiode, die sich über einen Zeitraum von über 4 Jahren hinzog. Eigentlich kann so etwas in der gesamten Region vorkommen. Es ist deshalb üblich, in arabischen Staaten Wasservorräte für solche Fälle anzulegen, die nicht angetastet werden sollen. Wenn ich es richtig verstanden habe, haben aber damals die Menschen in der gesamten Ecke der arabischen Länder unter extremen Preiserhöhungen zu leiden gehabt, weil es Missernten gab, die auch darauf zurückzuführen gewesen sind, dass diese Wasservorräte nicht geschont worden sind, sondern die diversen Regierungschefs aus Profitgier und Handel mit uns oder den USA zu viel produziert, verkauft und so das wichtige Wasser verbraucht haben.

Auch in der Dürrezeit wurde dort keine Rücksicht auf die Menschen genommen.

So kam es zu den kriegerischen Auseinandersetzungen in der gesamten Region, die unterschiedlich endeten oder noch immer andauern wie z. B. auch in Syrien.
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Warum kommen nun so viele junge Männer?


Nein, die meisten Flüchtlinge kommen nicht direkt aus Angst davor, erschossen zu werden, denke ich. Sie schicken ihre Söhne her, weil das soziale System in fast allen arabischen Staaten, dass die Söhne ganze Familien ernähren können, dort am Zusammenbrechen ist. Die materielle Not ist lebensbedrohlich. Diese jungen Männer hoffen darauf, in einem europäischen Land ihren Verpflichtungen nachkommen zu können, weil es zu Hause nicht mehr geht.

Wie man das lösen kann, weiß ich nicht .. ich stelle mir das sehr schwer vor.

Ich denke aber, dass weder Europa noch und vor allen Dingen die USA daran keineswegs unschuldig sind und nun die Rechnung knüppeldick präsentiert kriegen.

Wenn ich mal frei die Offenbarung des Johannes interpretieren darf, ist die "Hure Babylon" dabei zu fallen. Die Hure Babylon huldigt in der Bibel dem Geld und den Vergnügungen und verhält sich verantwortungslos und wird deshalb von Gott gestraft.

Man kann auch denken, dass die marxistische Weltrevolution gerade dabei ist, sich Bahn zu brechen.

Verlieren werden die Großkapitalisten, in jedem Fall, davon gehe ich aus.

Wie es uns dabei gehen wird, keine Ahnung .. mir macht das immer noch Angst, auch wenn ich die Menschen aus den arabischen Ländern gut verstehen kann.

Ich habe nämlich bei diesem Ausritt durch die Wüste damals auch sehr gut verstanden, wie das soziale Netz der Araber funktioniert hat, als es noch funktioniert hat.

LG Renate

Unterschriftenaktion gegen Leiharbeit und befristete Jobs

Diese Unterschriftenaktion möchte ich gern teilen


Die Idee, endlich Leiharbeit zu verbieten und dafür zu sorgen, dass befristete Jobs die Ausnahme statt der Regel werden, halte ich für wichtig, deshalb habe ich das unterschrieben und sorge mit diesem Blog-Beitrag dafür, dass es hoffentlich noch mehr Leute unterschreiben und so für bessere Arbeitsbedingungen in Deutschland und mehr Menschlichkeit sorgen.

Hier ist der Link für alle, die auch unterschreiben möchten.


LG Renate