Donnerstag, 22. November 2012

Frage: Ist unser Hufrehe-Forum auf Siteboard 2.0 noch zu retten?


Heute morgen war das Forum kurz da .. dann gleich wieder weg .. was ich im Siteboard Support-Forum lese, lässt mich überlegen, auf jeden Fall, falls das Forum nochmal online geht, ein neues Hufrehe-Forum anzulegen und das alte nur noch solange es möglich ist, als Datenquelle und Archiv dort zu verlinken und nur durch gelegentliche Posts am Leben zu halten (Siteboard-Foren werden automatisch gelöscht, wenn 3 Monate niemand was schreibt, deshalb muss ich da selbst wenn ich ein neues anlage, ab und zu was schreiben).

Ich kopiere mal wieder ein paar Infos aus dem Siteboard Support Forum:


e: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren
Gerade war mein Forum wieder kurz zu erreichen, nun ist wieder die Fehlermeldung da...

In letzter Zeit hatte das Forum auch eine längere Ladezeit, weiß man da woran das lag? Dieses Problem hatte nicht nur ich...

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Gruß, Andi

www.supermanager-international.de


Re: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren Hey Nana,

besten Dank für die Rückmeldung. Ich drück euch mal die Daumen das der Server schnell wieder läuft.
Manchmal muss man sich eben in Geduld üben, jeder der auch sonst mit IT zu tun hat kennt das nur zu gut



:wink:Re: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren
@VivaAndi wenn Du hier mal liest, gibt es das Problem mit den DOS-Attacken schon ein paar Tage länger und Strato versucht schon länger den Server zu halten, aber leider gelingt es nicht und immer wenn er zugeschaltet wird, geht die extrem Belastung weiter und dann verlangsamt sich natürlich alles, bis er wieder down ist.
Es ist auch für uns ziemlich nervig, nur können wir derzeit nirgendwo eingreifen und irgendetwas machen, leider. :-(

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VG Nana - Siteboard-Admin

Re: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren
Man nimmt all zu oft, etwas als gegeben hin und ich kann mir denken das selten ein Lob zurück kommt.
Wenn man etwas nicht hat - weis man, was einem fehlt ;-D

Auf diesem Wege, möchte ich den Admins meinen Respekt vor der Arbeit ausdrücken,
die sie sich für unser Hobby machen!!!

Es dauert eben so lang es dauert :D - ich les mal zur Abwechslung ein Buch 8)

Gruß
Tom

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Et kütt, wie et kütt...

  Re: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren
Nana hat geschrieben:
@VivaAndi wenn Du hier mal liest, gibt es das Problem mit den DOS-Attacken schon ein paar Tage länger und Strato versucht schon länger den Server zu halten, aber leider gelingt es nicht und immer wenn er zugeschaltet wird, geht die extrem Belastung weiter und dann verlangsamt sich natürlich alles, bis er wieder down ist.
Es ist auch für uns ziemlich nervig, nur können wir derzeit nirgendwo eingreifen und irgendetwas machen, leider. :-(


Ich verstehe das ehrlich gesagt nicht genau ...

Bei den 3-er-Foren gibt es so gut wie keine Probleme. Die 2-er-Foren sind seit einigen Wochen von kleineren Ausfällen und langsamen Ladezeiten betroffen. Gibt es keine Möglichkeit, die 2-er-Foren auf den gleichen Server, wie die 3-er umzuziehen? :?

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BildRe: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren
Ich weiß nicht ob das hierher gehört, aber kann man das 2er Forum nicht in ein 3er Forum umwandeln? Was hat man für Vor- bzw. Nachteile?

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Gruß, Andi

www.supermanager-international.de

  Re: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren
Im Moment können wir nichts machen, da die DB nur bedingt erreichbar ist, auch für uns nicht. Wir werden morgen noch mal mit Strato sprechen was eventuell machbar ist.
Ob da etwas möglich ist, können wir nicht sagen. Wir können auf die DB nicht zugreifen und somit können auch wir nichts machen, auch keine Foren konvertieren. Wir hatten solche Störungen, von uns nicht beeinflussbar, in diesem Umfang noch nie, tut uns leid.

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VG Nana - Siteboard-Admin

Re: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren
Ok - danke für die Antwort.

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Gruß, Andi

www.supermanager-international.de

  Re: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren Hei, heute morgen war unser Forum ein paar Stunden wieder da .. jetzt ist es aber leider wieder weg. Schade, aber nutzt ja nichts. Ich konnte zumindest eine Rundmail rausschicken, so dass meine Mitglieder jetzt wissen, es gibt da ziemliche Probleme und habe meine Stammleser informiert, sie sollen sich eventuell wenn alle Stränge reißen, mal über meinen Blog melden.

LG
Renate
  Re: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren Kurze Frage...kann den kein anderer Server zur Verfügung gestellt werden? Theoretisch wartet man ja gerne mal aber so langsam sollte es doch eine Lösung geben oder?
Eine Hausnummer wäre nicht schlecht damit man sich darauf einstellen kann. dauert es noch eine Woche, einen Monat oder sieht es so aus als ob nix mehr geht? Irgendwas damit wir wissen was los ist.

LG
  Re: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren Das Problem ist, daß diese Attacke quasi "auf der Lauer" liegt, um den Angriff auf den Server fortzusetzen, es ist KEIN technischer Defekt, daher hilft auch kein neuer Server.

http://de.wikipedia.org/wiki/Denial_of_Service

LG,
Nightowl
 Re: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren
Nana hat geschrieben:
Im Moment können wir nichts machen, da die DB nur bedingt erreichbar ist, auch für uns nicht. Wir werden morgen noch mal mit Strato sprechen was eventuell machbar ist.


Gibt es inzwischen Neuigkeiten? Kann uns Strato da auch nicht weiterhelfen?

Es muss doch irgendeine Lösung geben ...

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Bild http://de.wikipedia.org/wiki/Denial_of_Service


Als Denial of Service (kurz DoS, englisch für: Dienstverweigerung) wird in der digitalen Datenverarbeitung die Nichtverfügbarkeit eines Dienstes bezeichnet, der eigentlich verfügbar sein sollte. Obwohl es verschiedene Gründe für die Nichtverfügbarkeit geben kann, spricht man von DoS in der Regel als die Folge einer Überlastung von Infrastruktursystemen. Dies kann durch unbeabsichtigte Überlastungen verursacht werden oder durch einen mutwilligen Angriff auf einen Server, einen Rechner oder sonstige Komponenten in einem Datennetz.
Wird die Überlastung von einer größeren Anzahl anderer Systeme verursacht, so wird auch von einer Verteilten Dienstblockade oder englisch Distributed Denial of Service (DDoS) gesprochen.

Inhaltsverzeichnis

Absichtlich herbeigeführte Serverüberlastungen

Wird eine Überlastung mutwillig herbeigeführt, geschieht dies in der Regel mit der Absicht, einen oder mehrere bereitgestellte Dienste arbeitsunfähig zu machen.

Funktionsweise

DoS-Angriffe wie z. B. SYN-Flooding oder der Smurf-Angriff belasten den Internetzugang, das Betriebssystem oder die Dienste eines Hosts, beispielsweise HTTP, mit einer größeren Anzahl Anfragen, als diese verarbeiten können, woraufhin reguläre Anfragen nicht oder nur sehr langsam beantwortet werden. Wenn möglich, ist es jedoch wesentlich effizienter, Programmfehler auszunutzen, um eine Fehlerfunktion (wie einen Absturz) der Serversoftware auszulösen, worauf diese auf Anfragen ebenfalls nicht mehr reagiert. Beispiele sind WinNuke, die Land-Attacke, die Teardrop-Attacke oder der Ping of Death.
Im Unterschied zu anderen Angriffen will der Angreifer beim DoS-Angriff normalerweise nicht in den Computer eindringen und benötigt deshalb keine Passwörter oder Ähnliches vom Zielrechner. Jedoch kann der Angriff Bestandteil eines anderen Angriffs auf ein System sein, zum Beispiel bei folgenden Szenarien:
  • Um vom eigentlichen Angriff auf ein System abzulenken, wird ein anderes System durch einen DoS lahmgelegt. Dies soll dafür sorgen, dass das mit der Administration betraute Personal vom eigentlichen Ort des Geschehens abgelenkt ist bzw. die Angriffsversuche im durch den DoS erhöhten Datenaufkommen untergehen.
  • Werden Antworten eines regulären Systems verzögert, können Anfragen an dieses durch eigene, gefälschte Antworten kompromittiert werden. Beispiel hierfür ist das Hijacking fremder Domainnamen durch Liefern gefälschter DNS-Antworten.
Denial-of-Service-Attacken werden mittlerweile von Cyber-Kriminellen zum Verkauf angeboten, etwa um Konkurrenten Schaden zufügen zu können.[1] Zu Preisen zwischen 10.- und 40.- € pro Stunde kann man diese „Dienstleistung“ einkaufen.[2]

Distributed-Reflected-Denial-of-Service-Angriff

Eine besondere Form stellt der Distributed-Reflected-Denial-of-Service-Angriff (DRDoS-Angriff) dar. Hierbei adressiert der Angreifer seine Datenpakete nicht direkt an das Opfer, sondern an regulär arbeitende Internetdienste, trägt jedoch als Absenderadresse die des Opfers ein (IP-Spoofing). Die Antworten auf diese Anfragen stellen dann für das Opfer den eigentlichen DoS-Angriff dar. Durch diese Vorgehensweise ist der Ursprung des Angriffs für den Angegriffenen nicht mehr direkt ermittelbar. Ein Beispiel für einen solchen Angriff ist die DNS Amplification Attack, bei der das Domain Name System als Reflektor missbraucht wird.

DDoS und Botnetze

Mutwillige DDoS Angriffe werden oft (aber nicht ausschließlich, siehe Abschnitt "DDoS als Protestaktion") mit Hilfe von Backdoor-Programmen oder Ähnlichem durchgeführt. Diese Backdoor-Programme werden in der Regel von Computerwürmern auf nicht ausreichend geschützten Rechnern installiert und versuchen selbständig, weitere Rechner im Netzwerk zu infizieren, um so ein Botnetz aufzubauen. Je größer das Botnetz, desto wahrscheinlicher ist, dass der Angriff selbst gegen gut geschützte Systeme durchdringt.

DDoS als Protestaktion

Als Form des Protests sind DDoS-Attacken immer populärer geworden. Einfach zu bedienende Werkzeuge wie z.B. die populäre Low Orbit Ion Cannon ermöglichen es nun auch nicht computerversierten Personen, teilzunehmen. Bei sogenannten Online-Demonstrationen benutzen die Protestierenden nur ihre eigenen Ressourcen und weisen weder das Tatbestandsmerkmal der Gewalt, noch eine Drohung mit einem empfindlichen Übel auf. Daher ist diese politische von der wirtschaftlich motivierten Form des DDoS zu unterscheiden.

Beispiele

Im folgenden werden vier bekannte Beispiele zu absichtlich herbeigeführte Serverüberlastungen aufgeführt.
  • August 2008: Die Webseite des georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili ist nicht mehr erreichbar.[3]
  • Anfang Juli 2009: Südkoreanische und US-amerikanische Regierungsseiten, Shoppingportale und Nachrichtendienste sind nach Angriffen vorübergehend nicht mehr erreichbar. Die ferngesteuerten Zugriffe von bis zu 30.000 mit schädlicher Software infizierten PCs sollen an dem Angriff beteiligt gewesen sein.[4]
  • 6. bis 8. Dezember 2010: Als Reaktion auf Sperrungen von WikiLeaks-Konten bei der PostFinance wie auch bei den Zahlungsdiensten MasterCard, Visa, PayPal und Amazon wurden deren Webseiten angegriffen und, bis auf die Amazon-Seite, zeitweise in die Knie gezwungen.[5][6]
  • 18. Mai 2012: Die Webseite der Stadt Frankfurt wurde im Rahmen der Blockupy-Proteste durch Anonymous attackiert und war zeitweise nicht mehr erreichbar.[7]
Die aufgelisteten Angriffe hatten zwei Gemeinsamkeiten: Zum einen konnten die Absenderadressen der „angreifenden“ Datenpakete gefälscht werden (IP-Spoofing), zum anderen konnte vor dem eigentlichen Angriff auf einer großen Anzahl dritter, nur unzureichend geschützter Internet-Rechner unberechtigterweise Software (wie Hintertüren oder Trojaner) installiert werden, das resultierende Botnetz konnte dann ferngesteuert durch massenhaft versendete Datenpakete den eigentlichen Angriff ausführen.

Herkömmliche Überlastungen

Führt der sprunghafte Anstieg von Anfragen an eine bisher nur gering frequentierte Webseite aufgrund der Berichterstattung in einem publikumswirksamen Medium zu deren Überlastung und damit zur Dienstverweigerung, wird das bei dortigen Lesern im Netzjargon auch „Slashdot-Effekt“ genannt und gelegentlich scherzhaft mit einem DDoS-Angriff verglichen. Ein weiteres bekanntes Beispiel dafür im deutschsprachigen Raum ist die IT-Nachrichtenseite heise online und der dort gelegentlich auftretende „Heise-Effekt“.[8][9][10] Außerdem kann es bei Tweets populärer Nutzer des Netzwerks Twitter und Retweets ihrer Follower zu serverseitigen Ausfällen kommen [11]

Gegenmaßnahmen

Um Überlastungen von kritischer IT-Infrastruktur zu verhindern oder solche zu begrenzen, wurden mit der Zeit einige Gegenmaßnahmen entwickelt.
Bei kleineren Überlastungen, die nur von einem oder wenigen Rechnern/Absendern verursacht werden, kann eine Dienstverweigerung mit Hilfe von einfachen Sperrlisten (i.d.R. eine Liste von Absender-IP-Adressen) vollzogen werden. Diese Sperrlisten werden von einer sogenannten Firewall ausgeführt: Sie verwirft dabei Datenpakete von IP-Adressen aus dieser Sperrliste (oder leitet sie um). Oft kann eine Firewall auch simple Angriffe automatisch erkennen und diese Sperrlisten dynamisch erzeugen, zum Beispiel durch Rate Limiting von TCP-SYN und ICMP Paketen.
Neben dem Rate Limiting mindert auch der Einsatz von SYN-Cookies die Auswirkungen eines SYN-Flooding Angriffs.
Analyse- und Filtermaßnahmen können sowohl auf dem betroffenen Rechner als auch auf dem Grenzrouter des Providers eingerichtet werden. Letzteres ist insbesondere die effektivere Variante bei Überlastungen des Internetzugangs.
Außerdem sollten Grenzrouter ungültige Absender Adressen nach RFC2267 filtern um DoS Angriffe zu verhindern, die versuchen via IP-Spoofing die Sperrlisten zu umgehen.
Falls dem Angreifer nur die IP-Adresse des betroffenen Rechners bekannt ist, besteht zudem die Möglichkeit, diese zu ändern (beim PC zu Hause würde in der Regel der Neustart des Routers reichen). Erfolgt jedoch ein DoS-Angriff über einen öffentlichen DNS-Hostname und nicht über die IP-Adresse allein, so hilft diese Maßnahme nur kurzfristig.
Eine weitere mögliche – in der Regel aber kostenaufwändigere – Gegenmaßnahme gegen Überlastungen ist die sogenannte Serverlastverteilung. Dabei werden die bereitgestellten Dienste, mit der Hilfe von verschiedenen Virtualisierungstechniken, auf mehr als einen physischen Rechner verteilt.

Rechtliche Situation

In Deutschland ist die Beteiligung an DoS-Attacken als "Computersabotage" nach § 303b Abs. 1 StGB mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bedroht, wenn die Dateneingabe oder -übermittlung in der Absicht erfolgt, einem anderen Nachteil zuzufügen, und dadurch eine Datenverarbeitung, die für einen anderen von wesentlicher Bedeutung ist, erheblich gestört wird.[12][13] Dementsprechend verurteilte das LG Düsseldorf einen Täter, der im Wege einer DDos-Attacke fremde Server mehrfach lahmgelegt hatte, wegen Computersabotage und Erpressung zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe.[14]
Gemäß § 303b Abs. 3 StGB ist auch der Versuch strafbar. Daneben ist ferner auch die Vorbereitung einer Straftat nach § 303b Abs. 1 StGB selbst strafbar, § 303b Abs. 5 StGB i. V. m. § 202c StGB. Hierunter fällt insbesondere die Herstellung und Verbreitung von Computerprogrammen für DoS-Attacken.[15]
Außerdem kann der Geschädigte Schadenersatz fordern.[16] Im Verhältnis zwischen Zugangsanbieter und Reseller liegt das Vertragsrisiko nach Ansicht des Amtsgerichts Gelnhausen regelmäßig bei dem Reseller, so dass er jenem gegenüber auch dann zahlungspflichtig ist, wenn die Leitung durch eine DDoS-Attacke gestört wird.[17]
In Österreich können DoS- bzw DDoS-Attacken die strafrechtlichen Delikte nach § 126a StGB (Datenbeschädigung) und § 126b StGB (Störung der Funktionsfähigkeit eines Computersystemes) erfüllen. Der Missbrauch von Computerprogrammen nach § 126c StGB ist als Vorbereitungshandlung zu diesen Delikten zu sehen und selbst unter Strafe gestellt.[18]
Im Vereinigten Königreich droht sogar für das bloße Herunterladen der für die Angriffe genutzten Software "LOIC" eine Freiheitsstrafe von 2 Jahren.[16]

Siehe auch

Literatur

  • Johannes Öhlböck, Balazs Esztegar: Rechtliche Qualifikation von Denial of Service Attacken. JSt 4/2011, 126

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Schattenwirtschaft Botnetze – ein Millionengeschäft für Cyberkriminelle - Viruslist.com
  2. PC-Magazin 11/2009 S. 8
  3. Hack-Attacke auf Georgien: Ehrenamtliche Angriffe – Artikel bei Spiegel Online, vom 14. August 2008
  4. Hacker-Attacke auf Südkorea: Österreich unter Verdacht – Artikel bei DiePresse.com, vom 10. Juli 2009
  5. "Shame on you, Postfinance" [Update.] 7. Dezember 2010, abgerufen am 7. Dezember 2010.
  6. "Wikileaks-Gegner" von Hackern bombardiert [Update.] 9. Dezember 2010, abgerufen am 9. Dezember 2010.
  7. Anonymous attackiert Website der Stadt Frankfurt – Artikel im Frankfurter-Blog vom 18. Mai 2012
  8. What is the "Slashdot Effect?" (englisch) – Abschnitt in der Slashdot-FAQ, vom 13. Juni 2000
  9. Der Fluch der kleinen Pixel und des inflationären Kommentierens – Weblog-Artikel bei Alles Roger, vom 19. September 2007
  10. Der HEISE-Effekt – Weblog-Eintrag bei jurabilis, vom 20. Februar 2008
  11. Twitter + Retweet = Twitter-Effekt – Weblog-Eintrag bei netzwertig.com, vom 6. Februar 2009
  12. Gröseling, Höfinger: Computersabotage und Vorfeldkriminalisierung – Auswirkungen des 41. StrÄndG zur Bekämpfung der Computerkriminalität, MMR 2007, 626, 628f.
  13. Ernst: Das neue Computerstrafrecht, NJW 2007, 2661, 2665.
  14. LG Düsseldorf, Urteil vom 22. März 2011, Az. 3 KLs 1/11.
  15. Stree/Hecker, in: Schönke/Schröder, 28. Auflage 2010, § 303b StGB Rn. 21.
  16. a b Illegalität” von LOIC-Tool in UK, Deutschland & Niederlanden? In: netzpolitik.org. 10. Dezember 2010, abgerufen am 10. Dezember 2010.
  17. AG Gelnhausen, Urt. v. 6. Oktober 2005 - 51 C 202/05 -
  18. Rechtliche Qualifikation von Denial-of-Service-Attacken
Diese komische Spam-mail hatte ich kurz bevor das passiert ist.

Ich habe das mal ins Support-Forum geschickt, vielleicht können sie ja was damit anfangen.

 Re: seit 19.11.12 Nicherreichbarkeit der 2er Foren

 Kann so eine Spam-mail mit dem Ausfall zusammen hängen und von solchen Leuten, die sowas machen, gekommen sein?

...
Datum: Tue, 20 Nov 2012 01:24:56 +0400
Von: phpbbaid@gmail.com
An: Liberta.Hoppi@ ..........
Betreff: phpBB support

phpBB 3.0.11 is now available
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Thank you
...


Das liest sich leider richtig fies und ich gehe davon aus, das wird immer wieder passieren.

Ich denke, ich werde am Wochenende sicherheitshalber ein anderes Forum anlegen und sobald das alte wieder läuft, den Mitglieder dann den Link schicken.

LG
Renate

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